Projekte

Wir entwickeln, begleiten und evaluieren innovative Projekte. Seit 1990 haben wir neben  Programmbegleitungen und Evaluationsstudien in unserer Ideenwerkstatt über 50 Projektideen förderfähig formuliert und aktionsforscherisch unterstützt. Unsere Kompetenzfelder liegen in den Bereichen:

Digitalisierung

Bildung

Organisations-entwicklung

Unternehmertum

Regionalförderung

Gesundheit

Nachhaltigkeit

Inklusion

Frauen gründen seltener, kleiner und weniger ambitioniert. Das Projekt hat Good Pratices und Erfolgsstories unternehmerisch erfolgreicher Frauen identifiziert, beschrieben und auf Basis der Lernerkenntnisse ein Lernprogramm für Frauen entwickelt. Es soll Frauen im Gründungsprozess befähigen und ermutigen, gibt Hilfestellung beim Managen von individuellen Risiken und stellt die wichtigsten Informationen zu rechtlichen und finanziellen Fragen bereit.

Gute Englischkenntnisse sind eine Grundkompetenz von Mitrabeitenden im Tourismus. Die in vielen Ländern Europas noch ausbaufähigen Sprachenntnisse zeigen, dass konventioneller Unterricht viele im Tourismus Arbeitende noch nicht erreicht haben. Hier können praxisgerechte Lehrvideos helfen. Das Projekt hat ein System entwickelt, mit dem Hotels und Restaurants typische Arbeits- und Interaktionssituationen in kurze Sprachlehrvideos umsetzen können.

Unternehmertum ist eine wesentliche Quelle sozialer und wirtschaftlicher Innovation. Das Projekt hat ein praxisgerechtes Programm zur Unterstützung von Menschen entwickelt, die unternehmerisch tätig werden wollen. Im Vordergrund steht dabei ein digitales Unterstützungssystem und ein Profil für Coaches sowie ein Vorschlag für ein Seminarprogramm zur Unterstützung von Jungunternehmer:innen.

Ein hoher Anteil von Jugendlichen, die nicht in Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung ist („Not in Education, Employment, Training“; NEET), ist besonders im südlichen Europa ein spürbares soziales Problem. Wir haben ein Modell zur Koordination wirksamer Maßnahmen der sozialen Integration entwickelt, das geeignet ist, regionale Aktionsprogramme zur Integration von NEETs zu entwerfen.

Minderjährige, unbegleitete Geflüchtete stehen an der Schwelle zum Erwachsen werden vor schwierigen Herausforderungen. Der Schutz als Minderjährige endet. Sie drohen in Lücken der institutionellen Unterstützung zu fallen, die sie überfordern und die Integration gefährden. Das Projekt hat ein System regionalen Übergangsmanagements, Politikempfehlungen und ein Lernprogramm für Akteur:innen im System erarbeitet. Das System eignet sich zur Reflexion und Verbesserung der vorhandenen Mechanismen des Übergangs durch die Akteur:innen.

Viele europäische Länder sind durch Migration geprägt. Die meisten Bildungssysteme sowie die Ausbildung der Lehrenden sind jedoch noch stark auf die Kultur und Erwartungen der traditionellen Mehrheitsgesellschaft hin ausgerichtet. Dies führt zum Ausschluss wachsender Teile der Jugend von Bildungschancen und einer Verringerung des Fachkräftepotenzials in einer zunehmend überalterten Gesellschaft. Das Projekt hat Empfehlungen und Lernmaterialien zur Unterstützung einer transkulturellen Perspektive von im Bildungssystem Arbeitenden entwickelt.

Ländiche Räume haben ein hohes Potenzial für unternehmerische Tätigkeit. Das Projekt hat gezeigt, wie Familienunternehmen in traditionellen Handwerken und im Agrotourismus ihre Unternehmen durch eine moderne unternehmerische Ausbildung weiterentwickeln, den Generationenwechsel managen und so ländliche Räume bereichern und Abwanderung verhindern können.

Universitätsabsolvent:innen der Naturwissenschaften haben hohes unternehmerisches Potenzial. Trotzdem wird oft nicht in Erwägung gezogen ein Unternehmen zu gründen oder der Wechsel von der akademischen zur unternehmerischen Karriere gelingt erst spät. Das Projekt hat ein kompaktes Lernprogramm entwickelt, das fortgeschrittenen Studierenden der Naturwissenschaften unternehmerisches Denken und die wichtigsten Methodiken zur Entwicklung von Geschäftsideen vermittelt.

IT Studierende sind in einer idealen Position digital basierte Unternehmen zu gründen. Das Projekt hat ein Programm entwickelt, das IT Studierenden die wichtigsten Techniken der Entwicklung von Geschäftsideen und Grundprinzipien unternehmerischen Denkens vermittelt.

Der hohe Anteil von Jugendlichen, die nicht in Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung (Not in Education, Employment, Training – NEET) ist ein grosses soziales Problem, insbesondere in den südlichen Ländern Europas. Das Projekt hat ein Modell entworfen, wie Schulen das Risikopotenzial von Jugendlichen NEET zu werden erkennen und frühzeitig, gezielt und individualisiert intervenieren können.

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