Mit der Vision ein virtuelles Designstudio zu entwickeln, dass ein sozialer und kultureller Ort wird, bei dem Studierenden aus ganz Europa die Praxis der realen Welt simulieren können, haben sich die Partner:innen in Alicante (Spanien) getroffen. Im Partnermeeting wurden die nächsten Schritte besprochen, um sich der Visoin anzunähern. Das Partnermeeting fand hybrid statt und ISOB übernahm die interne Qualitätssicherung.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes CCNET fand ein Multiplikator:innen-Seminar statt. Unserer Kollegin, Stephanie Reiner, stellte das Coachingverfahren vor, das sich an dem wissenschaftlich fundierten Vorgehen der Kompetenzenbilanz orientiert, und gab einen Einblick in Ihre Lernerfahrungen während der Pilotierung in Deutschland.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes DEMETRA hat unsere Kollegin, Stephanie Reiner, ein Fokusgruppeninterview mit Expert:innen aus der Gründungsförderung durchgeführt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutierte sie das entwickelte Kompetenzprofil. Involviert wurden u.a. Dr. Bastian Vergnon aus dem Oberpfalz Startup Hub (O/HUB), Verena Stern aus dem StartUp Center aus Kempten sowie Marina Michalsky aus dem Food Startup Inkubator Weihenstephan. Weiterhin durften wir uns Feedback von Dr. Alexander Herzner, der Leiter des Instituts für Nachhaltigkeit und Ethik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, einholen. Nützlich in diesem Zusammenhang war das Befragungstool Mentimeter, mit dem einerseits die persönliche Meinung der Anwesenden als auch eine Diskussionsgrundlage für Unterschiede und Gemeinsamkeiten geschaffen wurde.

In unserem Erasmus+ Projekt DigiEntAid, bei dem wir einen „Digitalen Erste-Hilfe-Koffer“ für Kleinstunternehmen zur Bewältigung von Krisen und Weiterentwicklung Ihres Geschäftsmodells entwickeln, fand das erste Partnermeeting in Nicosia (Zypern) statt. Im Partnermeeting wurde über die Ergebnisse der Interviews einschließlich des entwickelten Kompetenzprofils basierend auf den europäischen Kompetenzrahmen diskutiert. Zudem haben wir weitere Schritte besprochen, insbesondere die Evaluation des Kompetenzprofils mittels einer Fokusgruppe je Partnerland. Um auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie unserer Facebook-Seite folgen.

Unsere Kollegin, Stephanie Reiner, hat im Rahmen des Erasmus+ Projektes XTEAM-FEM ein Webinar zum Thema „Social Media on the Job“ gehalten. Mit Hilfe der Methode „Empathy Map“ wurde die Expertinnen zur Reflexion ihrer Klientinnen angeregt. Weiterhin wurde ein gemeinsames Starter Kit entwickelt, mit dem Ziel, Wissen auszutauschen und online verfügbar zu machen.

Das Erasmus+ Projekt XTEAM-FEM hat zum Ziel ein Online-Netzwerk aus Expertinnen in der Gründungsberatung aufzubauen.

Unsere Kollegin, Dr. Alice Buzdugan, unterstützt mit ihrer Expertise aus dem qualitativen Sozialforschung und im internationalen Projektmanagement mit Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa das Interreg-Projekt TalentMagnet in der externen Evaluation.

Das Interreg-Projekt TalentMagnet befasst sich den großen gesellschaftlichen (demografischen und arbeitsmarktpolitischen) Herausforderungen, die durch die Abwanderung hochqualifizierter junger Menschen, vor allem aus kleinen und mittelgroßen Städten im Donauraum, verursacht werden („Brain Drain“). Das Projekt begegnet diesen Herausforderungen durch eine verbesserte Multi-Level-Governance, gezielte politische Instrumente und praktische Werkzeuge zur Gewinnung und Bindung von Talenten – zugeschnitten auf die spezifischen Bedürfnisse kleiner Gemeinden. Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Webseite und auf Facebook zu finden.

Wir freuen uns das Projekt „Digital sicher im Netz – Digitalführerschein (DiSN-DiFü)“ in der Evaluation zu unterstützen. Das Projekt wird von der Organisation „Deutschland sicher im Netz (DsiN)“ umgesetzt und ist gefördert von dem Bundesministerium für Innern und für Heimat.

Worum geht es im Projekt? Der DiFü hat zum Ziel, ein bundesweit einheitliches Weiterbildungs- und Zertifizierungsangebot für alle Bürger:innen zu entwickeln mit Fokus auf relevante Themenbereiche rund um den digitalen Alltag. Das DiFü wird entwickelt, um ein Format zu schaffen, das den Stand der individuellen digitalen Kompetenz aufzeigt und für Dritte (wie beispielsweise Arbeitgeber:innen) nachvollziehbar macht.

Im September durften wir unseren Auftraggeber in Berlin besuchen. Wir freuen uns seh auf die Zusammenarbeit!

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes ARVET fand im September 2022 ein weiteres Partnermeeting in Helsinki (Finnland) statt. Das Erasmus+ Projekt ARVET hat zum Ziel, ein innovatives digitales Werkzeug zur Verfügung zu stellen, dass Auszubildenden mit Behinderungen die autonome Ausführung von Lern- und Arbeitsaufgaben in der Berufsbildungspraxis erleichtert. Hierzu sollen Lehrmittel entwickelt werden, die auf dem kombinierten Einsatz von augmentierter Realität (AR) in Produktionslinien basiert. Infolge entsteht neben der Unterstützung des Hilfspersonals für Auszubildenden mit Behinderungen ein innovatives Lehrmittel, das auch für den Rest der Auszubildenden nützlich ist.

ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Qualitätssicherung und Evaluation.

Das Erasmu+ Projekt PRUDMET richtet sich an Hochschulemitarbeitende, die ihre Digitalkompetenzen erweitern und vertiefen möchten. Sie sollen Kompetenz im Umgang mit einer breiteren Palette digitaler Medien und Technologien und die Fähigkeit erwerben, diese in die Gestaltung ihrer Lehrprogramme einzubinden, damit sie die größtmögliche Wirkung entfalten können. ISOB unterstützt das Projekt in der externen Evaluation.

Im folgenden Video wird das Erasmus+ Projekt PRUDMET vorgestellt.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Netzwerk für Krisenkompetenz und Beratung für Frauen am Arbeitsplatz (CCNET)“ fand ein Training für Erwachsenenbilder:innen zum Thema „Digitale Beratungstools“ statt. Unser Partner, Fabian Weiss aus der Münchner Organisation „Performplus“, gab uns einen Einblick in verschiedene Softwareprogramme, die den Beratungsprozess unterstützen und auch eine Online-Beratung erst ermöglichen.

Weitere Neuigkeiten zum Erasmus+ Projekt befinden sich auf unserer Facebook-Seite.

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