ISOB ist externer Evaluator im Erasmus+ Projekt PRUDMET.

Bereits vor der COVID-19-Pandemie wurden digitale Medien und Technologien zunehmend für das Lernen im Hochschulbereich eingesetzt. Nahezu alle Lehrkräfte, die im Hochschulbereich lehren, nutzten irgendeine Form der digitalen Technologie. Allerdings müssen die Hochschulmitarbeiter:innen seit der Pandemie ein viel breiteres Spektrum an Technologien einsetzen, da die Lehre Hybrid- oder Online-Ansätze erfordert.

Das PRUDMET-Projekt befasst sich mit der Notwendigkeit, Hochschulmitarbeiter:innen dabei zu unterstützen, eine breitere Palette digitaler Medien und Technologien zu beherrschen und sie in ihre Lehr- und Lernprogramme einzubinden. Aufbauend auf der Arbeit anderer Projekte, die sich mit digitaler Medienkompetenz befassen, und unter Verwendung von Workshops, Mentoring und Online-Videoguides werden Maßnahmen zur Unterstützung des Hochschulpersonals entwickelt.

Hier kommen Sie zur Webseite des Projekts PRUDMET.

Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin, Stephanie Reiner, ist Ende Januar in der Hochschule für angewandtes Management eingeladen, um unsere Arbeitsergebnisse im Projekt Digital Script zu transferieren. ISOB übernahm im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.

Die Hochschule für angewandtes Management entwickelt Startups zu erfolgreichen Unternehmen bzw. fördert etablierte Unternehmen, so zu handeln wie Startups. Im Fokus der Akademie steht die Kompetenzenentwicklung. Im Remote-Workshop „Startup Coach Academy“ werden Grundlagen von Coaching und Beratung sowie Teamentwicklung und Tools und Vorgehensmodelle vermittelt, die Startup Coaches in der Arbeit mit Ihren Gründer:innen und Teams anwenden können. Von uns bekommen die Teilnehmende „Storytelling“ als Methode für Coaching und Transformationsprozesse vorgestellt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur „Startup Coach Academy“.

Mitte Dezember trafen sich die Projektpartner:innen das erste Mal online, um die Projektfortschritte zu besprechen und die kommenden Projektaufgaben zu diskutieren, insbesondere die zu entwickelnden Hand- und Arbeitsbücher. ISOB übernahm die interne Qualitätssicherung.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes DIFME fand die Abschlusskonferenz statt. Der Vice President des Europäischen Parlaments MdEP Roberta Metsola hielt eine Rede auf der Abschlusskonferenz zum Thema „Empowering Micro-Entrepreneurs to Grow and Thrive“ am 26. November 2021.

Das Projekt DIFME richtet sich an Kleinstunternehmer:innen, die dazu befähigt werden ihren Betrieb finanziell stabil und international erfolgreich zu machen. In besonderer Weise werden junge Unternehmer:innen und Startups angesprochen, die im Rahmen des Projektes betriebswirtschaftliche Grundlagen erlernen und sich mit etablierten und erfahrenen Unternehmer:innen austauschen können. Eindrücke über die Abschlusskonferenz können Sie im folgenden Video bekommen.

Die dreiteilige Workshopreihe mit „Bayern Innovativ“ wurde erfolgreich durchgeführt und wurden von den Teilnehmenden als hilfreich und nützlich empfunden.

In 2022 plant ISOB weitere Workshops in Netzwerkorganisationen, u.a. gemeinsam mit dem Institut für Bildung und Personalentwicklung (IBP), dem größten Bildungsinstitut im Gesundheitsbereich in Ostbayern, sowie dem Überbetrieblichen Ausbildungszentrum in Ostbayern (ÜBZO), dem kompetenten Partner für Aus- und Weiterbildung in der Wissensregion Oberpfalz.

Das EUCLID-Netzwerk sucht für den internationalen Frauentag, am 8. März 2022, wieder 100 innovative Frauen im sozialwirtschaftlichen Umfeld.

Kandidatinnen haben folgende Kriterien zu erfüllen: Sie sind in einer Führungsposition und tragen zum Ökosystem der Sozialunternehmen in Europa bei. Die Kandidatinnen, also Gründerinnen, Managerinnen und Geschäftsführerinnen, zeichnen sich durch persönliches Engagement, Einsatz und Wirkungsorientierung aus.

Hier können Sie Ihre Kandidatin für die „Top 100 Women in Social Enterprises 2022“ nominieren.

Im November 2021 wurde die europäische Vergleichsstudie über Auszubildende mit Behinderung in der Universität Vasile Alecsandri Din Bacau in Rumänien präsentiert. Unsere Projektpartnerin, Prof. Dr. Liliana Topliceanu, stellte die Studienergebnisse aus dem Erasmus+ Projekt ARVET vor.

Das Projekt ARVET entwickelt eine virtuelle Umgebung, um Auszubildende mit Behinderung in der autonomen Ausführung von Lern- und Arbeitsaufgaben zu unterstützen. ISOB übernimmt im Projekt die interne Qualitätssicherung.

Der erste Newsletter zum Projekt CCNET ist erschienen. Das ERASMUS+ geförderte Projekt CCNET unterstützt und begleitet insgesamt 80 Frauen in einer beruflichen Umbruchsituation und Orientierungsphase. Es steht besonders im Fokus, die Teilnehmerinnen für ihre eigenen Kompetenzen zu sensibilisieren und sie bei ihrer Karriereplanung, möglicherweise als Unternehmerin, zu unterstützen.

ISOB übernimmt die wissenschaftliche Begleitforschung im Projekt CCNET und unterstützt bei der Entwicklung der Handbücher sowie bei der zielgruppengerechten Verbreiterung der Projektergebnisse. Im ersten Newsletter von CCNET finden sich mehr Informationen über die Zielsetzung sowie die Idee hinter dem Projekt.

Am 26. November findet eine Konferenz im Rahmen unseres Projekts DIFME statt. Es handelt sich dabei um eine Hybrid-Konferenz, an der man sowohl online, als auch live vor Ort (in Valletta, Malta) teilnehmen kann. Es wird von 09:00 – 12:15 Uhr verschiedene Vorträge und Diskussionen zum Thema „Kleinstunternehmen zu Erfolg und Wachstum verhelfen“ geben.

Hier kommen Sie zur Anmeldung und zu weiteren Informationen.

Im November 2021 wird die europäische Vergleichsstudie über Auszubildende mit Behinderung über die FUNDEUN Konferenz präsentiert. Unsere Projektpartner:innen, Laura Ferri Ramirez, Isabel Gomez Caballero und Maria Jose Sanchez Perez, stellen die Studienergebnisse aus Erasmus+ Projekt ARVET vor.

Das Projekt ARVET entwickelt eine virtuelle Umgebung, um Auszubildende mit Behinderung in der autonomen Ausführung von Lern- und Arbeitsaufgaben zu unterstützen. ISOB übernimmt im Projekt die interne Qualitätssicherung.

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