Das Erasmus+ Projekt EINSTUDIO hat zum Ziel, ein europäisches virtuelles Designstudio für Industriedesign an europäischen Hochschulen zu schaffen, um verschiedene technologische und pädagogische Aspekte und die Praktiken der physischen Welt der Designkultur zusammenzubringen. Konkret soll das Projekt die virtuelle Industriedesign-Kompetenz der Studierenden verbessern und den internationalen und interkulturellen Austausch stärken.

Zu Beginn des Projektes wurde deshalb ein gemeinsames Handbuch entwickelt: EINSTUDIO – A Design Journey Across Countries: https://drive.google.com/file/d/1bgH1KOUE404hhqFFaCl0OU3Mg2O527sP/view

Im Zuge dessen wurde auch ein Toolkit erstellt: https://drive.google.com/file/d/1sS0VUPRhyuE_mDgkzKSxxFfzPP1fGvXI/view

Hier können Sie die Projektergebnisse aus der ersten Implementierungsphase einsehen: https://einstudio.eu/european-id-studio-implementation-and-assessment-phase-1/

Hier finden sich die Projektergebnisse aus der zweiten Implementierungsphase: https://einstudio.eu/european-id-studio-implementation-and-assessment-phase-2/

Im Januar 2024 fand das 5. Partnermeeting an der Universidad de Alicante in Spanien statt. Im Mittelpunkt standen die dynamische Umsetzung der zweiten Implementierungsphase, umfassende Evaluierungen und engagiertes Feedback von den involvierten Studierenden.

Das Erasmus+ Projekt DigiENTAiD hat zum Ziel, kleine Unternehmen und Selbstständige zu unterstützen, die aufgrund ihrer veralteten, nicht-digitalen Geschäftsmodelle in der Covid-19-Krise zu scheitern drohen. Das Bildungsangebot richtet sich besonders an vulnerable Gruppe, weshalb wir gemeinsam mit dem Coworking Space Kemnath und der OTH Amberg-Weiden zwei Veranstaltungen zu „Ich bin gerne Chefin“ durchgeführt haben. Insgesamt haben wir im Erasmus+ Projekt DigiEntAid 16 Personen gecoacht.

Im Rahmen unseres Erasmus+ Projekt UnInLeCo arbeiten wir aktuell an einer Veröffentlichung mit dem Titel „Fieldbook: University and Business Inclusive Digital Learning Coaches – Intermediaries of an Inclusive digital Society.“

Hier wird das Fieldbook bald zu finden sein: https://www.uninleco.eu/free-tools/free-tools

Das Erasmus+ Projekt Health2Innovation richtet sich an Hochschuleinrichtungen, Gründungszentren, Berufsbildungseinrichtungen, KMU und Technikexpert:innen aus Europa, die sich zu bewährte Verfahren austauschen und gemeinsam einen Bildungsressourcen für Studierende entwickeln. Der Bildungsressourcen beinhalten Themen, wie digitale Gesundheit, Datenkompetenz, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und wird in verschiedenen Formate umgesetzt, u.a. einer hypbriden Lernkurs, mobilen App und einen Bootcamp.

Wir freuen uns auf die internationale Projektkooperation und neue Erkenntnisse!

Wir freuen uns, dass auch die zweite Implementierungsphase im Erasmus+ Projekt EINSTUDIO erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Studierenden stellten ihre Projektideen und Konzepte sowohl im virtuellen Designstudio als auch in Präsenz an der Universidad de Alicante in Spanien vor.

Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=_sdAZCTrnQg

Das Erasmus+ Projekt iHiLead hat zum Ziel, ein Entwicklungsprogramm für leitende Hochschullehrende in Indonesien zu erarbeiten. Das konzipierte Programm ist auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten und basiert auf einem lokal festgestellten Bedarf. Das Entwicklungsprogramm umfasst drei Qualifizierungsphasen und folgende Module: Authentisches Leadership, Führung von Mitarbeitenden, Ressourcenmanagement, Veränderungs- und Risikomanagement, Konfliktmanagement sowie Aktionslernen und Aktionsforschung.

Über folgenden Link gelangen Sie auf die Lernmanagementplattform: https://ihilead.id/modules/

Die Multiplikator:innen-Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein für Soziale Landwirtschaft e. V. organisiert, da diese Organisation viele der wichtigsten Akteur:innee des weiblichen Aggripreneurship umfasst: Agrarunternehmerinnen und bäuerliche Familienväter, die auf der Suche nach neuen Ideen und Kenntnissen sind, um ihre bestehenden Betriebe zu diversifizieren und völlig neue Bereiche des Agrargewerbes zu erschließen.

Dem Verein gehören auch eine Reihe von Mitgliedern an, die zu den wichtigsten Akteur:innen der bayerischen Landwirtschaft gehören, wie z.B. die Landesbäuerin Christine Singer, die Vorsitzende der Frauenorganisation des Landesbauernverbandes, sowie viele aktuelle und ehemalige Politiker und Verwaltungsangestellte. Der DEMETRA-Multiplikatorinnen-Workshop war Teil 1 der Jahrestagung des Verbandes. Eine noch größere Reichweite konnte durch die Präsentation des Projekts auf einer Veranstaltung erreicht werden, auf der die Auszeithöfe“ von Sozialminister Klaus Holitscheck vorgestellt und ausgezeichnet wurden. Das Konzept diversifiziert das landwirtschaftliche Einkommen durch regelmäßige Besuche auf Bauernhöfen für Senior:innen und Menschen mit Behinderungen. DEMETRA wurde vorgestellt und an einem Infostand konnten wir Informationsmaterial verteilen und mit vielen wichtigen Akteuren sprechen.

Bei dem Erasmus+ Projekt Health2Innovation handelt es sich um eine Allianz zwischen Hochschulen und Unternehmen, die darauf abzielt, den digitalen und umweltfreundlichen Wandel im Gesundheitswesen und die Innovation auf dem Gesundheitsmarkt zu beschleunigen. Health2Innovation vereint eine vielfältige Gruppe von Akteur:innen, darunter Hochschuleinrichtungen, Gründungszentren, Berufsbildungseinrichtungen, KMU und Technologieexpert:innen aus ganz Europa. Gemeinsam wollen wir einen spezialisierten Ausbildungskurs und eine spezielle Plattform für Studierende und Almuni in den Bereichen Biowissenschaften, Medizin, Wirtschaft, Ingenieurwesen oder IKT entwickeln. Das Konsortium wird auch synergetisch zusammenarbeiten, um eine digitale Lernplattform einschließlich mobiler App zu entwickeln.

Das Kick-Off Meeting fand in Covilia in Portugal statt.

Hier geht es zur Projektwebseite: https://www.health2innovation.eu/

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Der Pilotkurs im Erasmus+ Projekt dient der Umsetzung und Erprobung des entwickelte Lehrplans und der Lernplattform, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden, in kleinem Maßstab und ermöglicht es dem Team, diese Überarbeitungen zu bewerten, zu überarbeiten und spätere Anpassungen vorzunehmen, um die Bedürfnisse der Endnutzer besser zu erfüllen. Weitere Ziele waren das Aufzeigen des Grades der Nachhaltigkeit der Projektidee und des Feedbacks von den Teilnehmerinnen zum Lehrplan und zur Plattform. Auch sollten den Zielgruppen praktische Beispiele und Kenntnisse aus den spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Länder vermittelt werden. Nicht zuletzt diente der Pilotkurs der Unterstützung von Frauen aus ländlichen Gebieten, die eine Karriere in der Landwirtschaft aufbauen und beibehalten wollen, um eine hochqualifizierte Berufsausbildung zu aktuellen Praktiken in diesem Bereich zu erhalten. Die Aufgabe bestand darin, ein dreistündiges Schulungsprogramm mit einer Sitzung pro Land zu erstellen. Für die Entwicklung der Kurzschulung wird eine Bedarfsanalyse auf der Grundlage folgender Kriterien durchgeführt: DEMETRA-Module und Lernplattform.

Die Kurse werden so konzipiert, dass sie sowohl den theoretischen Rahmen als auch praktische Erfahrungen zum Thema bieten und praktische Anleitungen zur besseren Nutzung der entwickelten OER geben, um die individuellen Bedürfnisse und Umstände der Teilnehmer zu berücksichtigen.

Hier geht es zum Bericht: https://drive.google.com/drive/folders/1PbZsmmfps9xzS7qvY1UIDKD-JXTqb5hc

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