Start des Projekts CCNET
Das Erasmus+ Projekt CCNET („Netzwerk für Krisenkompetenz und Beratung für Frauen am Arbeitsplatz“) wird in fünf europäischen Ländern durchgeführt.
CCNET schlägt eine neue Methode vor, um Frauen dabei zu helfen, die Herausforderungen in der Arbeitswelt nach der Pandemie zu bewältigen. Frauen haben weiterhin schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und sind bei der Gründung und Leitung von Unternehmen unterrepräsentiert. Deshalb sind Frauen darauf angewiesen, auf starke Kompetenzen im Umgang mit Krisen und Veränderungen zurückgreifen zu können.
CCNET bildet hierfür 20 Erwachsenenbildner:innen aus, die Frauen in der beruflichen Neuorientierung helfen, ihre Kompetenzen zu identifizieren und für ihre berufliche Zwecke zu nutzen. ISOB übernimmt die Rolle der wissenschaftliche Begleitforschung.
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Methodik für digitales Storytelling veröffentlicht
Im Erasmus+ Projekt Digital Script ist das Methodenhandbuch für digitales Storytelling zur Vermittlung grundlegender IKT-Kompetenzen (Informations- und Kommunikationstechnologien) an Erwachsene mit geringen digitalen Kompetenzen nun frei zugänglich. ISOB war für die Erstellung des Methodenhandbuch federführend verantwortlich.
In den nächsten Wochen werden zudem der Lehrplan für Multiplikator:innen und der Leitfaden für die Grundlage des digitalen Lernens veröffentlicht.
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Online-Partnertreffen im Erasmus+ Projekt ARVET
Im Januar fand ein weiteres Partnermeeting im Erasmus+ Projekt ARVET statt. Die Projektpartner diskutierten die Projektorganisation.
In der Anfangsphase werden sie an der Anfangsstudie arbeiten. Denn bislang gibt es wenig Untersuchungen zu virtuellen berufsbildenden Schulungen mit Menschen mit Behinderung. Das Projekt ARVET will skalierbar werden und soll auf mehrere Länder und andere Arten von Behinderungen angepasst werden, denn der Schwerpunkt im Projekt liegt auf Hörbehinderungen. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Evaluation.

Handbuch im Projekt DigiVET veröffentlicht
Im Erasmus+ Projekt DigiVET ist die Lernplattform mit Handbüchern für „Coaches für digitales Lernen“ nun öffentlich zugänglich.
Das Erasmus+ Projekt DigiVET richtet sich an das betriebliche Bildungspersonal. Sie sollen in der Ausbildung ihrer Medienkompetenzen unterstützt werden, um digitale Medien in passend zu den betrieblichen Rahmenbedingungen zu gestalten und zu produzieren. Die Lernplattform dient als Unterstützungsstruktur zur Ausbildung der Medienkompetenzen sowie der Vernetzung. ISOB übernimmt im Projekt die wissenschaftliche Begleitforschung.
Das Handbuch können Sie hier ansehen. Die Lernplattform können Sie hier aufrufen.
Online Workshop im Erasmus+ Projekt MHELM
Im Rahmen des Erasmus+ Projekts MHELM fand ein Online Workshop statt, in dem die Teilnehmenden ein breites Spektrum von Managementtools und Webplattformen kennenlernten. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dr. Alice Buzdugan, übernahm die Evaluation und Moderation des Workshops.

Kompetenzmatrix für „Coaches für digitales Lernen“ im Projekt DigiVET
Im Rahmen des Erasmus+ Projekt DigiVET wurde als Basis für das Schulungsprogramm eine Kompetenzmatrix entwickelt. Das Projektteam hat 11 Kompetenzen identifiziert, die für die Digitalisierung der Aus- und Weiterbildung relevant sind. Um mehr über diese Kompetenzen zu erfahren, lesen Sie das Dokument und füllen Sie den Fragebogen aus.
Click here kommen Sie zur Kompetenzmatrix.
Training für „Coaches für digitales Lernen“ im Projekt DigiVET
Im November fanden die ersten Kurzzeittrainings für Coaches, Trainer:innen und Moderator:innen aus dem Projektteam statt.
Das Training konzentrierte sich auf Coaching-Methoden, arbeitsbezogene Vorgehensweisen, visuelle Arbeitsanweisungen und digitale Audio- und Videomedien. ISOB war auch am Training inhaltlich beteiligt und übernahm die Evaluation.
Partnertreffen im Projekt HealthComm Simulator
Im November 2020 trafen sich die Partner des Erasmus+ Projektes HealthComm Simulator („Gamifizierte virtuelle Simulation für den Erwerb von Kommunikationsfähigkeiten für Fachkräfte im Gesundheitswesen“), um die Projektfortschritte zu besprechen.
Das Projekt HealthComm Simulator richtet sich an Studierende des Gesundheitswesens, aktives medizinisches Fachpersonal und an die Europäische Universitäten sowie Gesundheitsbehörden. Es soll ein simulationsbasiertes E-Learning entstehen, dass Präsenztraining ergänzt, Kosten senkt und Training zu jeder Zeit an jedem Ort ermöglicht. ISOB beteiligte sich an der Anfangsstudie des Projektes und koordiniert die interne Evaluation.
Train-the-Trainer im Projekt MHELM
Im Rahmen des Erasmus+ Projekts MHELM fand vom 17. bis zum 20 November 2020 eine Train-the-Trainer Schulung satt.
Die Schulung richtete sich vor allem an Leiter:innen und Manager:innen an Universitäten und Personen aus ähnlichen Einrichtungen angesprochen, wie Rektor:innen, Dekan:innen, Verwaltungsleiter:innen und akademisches Personal mit Führungsverantwortung. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dr. Alice Buzdugan, übernahm einen Teil dieser Schulung und vermittelte verschiedene Arten von Coaching.

Female Empowerment in der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden
Der Kooperationspartner von ISOB, der Verein für sozialwissenschaftliche Beratung und Forschung e. V. (SoWiBeFo), beteiligte sich an der Vortragsreihe „Ich bin gerne Chefin“ an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.
Mit dem Titel „Leuchttürme baut man für andere“ präsentierte die wissenschaftliche Mitarbeiterin Stephanie Reiner ihre größten Learnings in der Rolle als Führungskraft im Bereich der Organisationsentwicklung. Die Empowerment Veranstaltung wird vom Zentrum für Gender und Diversity organisiert und richtet sich an Studentinnen, die Unternehmerin, Entscheiderin, Chefin oder Führungskraft werden wollen.
In unserem Erasmus+ Projekt „Inspire Us!“ unterstützen wir angehende Unternehmerinnen zwischen 25 und 40 Jahren, die sich in einer Phase der Unentschlossenheit bei der Gründung ihres eigenen Unternehmens befinden. In dem Projekt ist ISOB für die laufende interne Evaluation und die Qualitätssicherung mittels quantitativer und qualitativer Methodik zuständig und ermöglicht außerdem einen Wissenstransfer in die Region Ostbayern.
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