Unser Erasmus+ Project „Netzwerk für Krisenkompetenz und Beratung für Frauen am Arbeitsplatz (CCNET)“ geht in die Projektendphase. Zur Evaluation unserer Projektaktivitäten und die Reflexion unserer Erkenntnisse und Lernerfahrungen im Projekt haben wir uns in Regensburg getroffen, um die abschließenden Schritte zu diskutieren und zu terminieren. ISOB übernahm im Projektmeeting die interne Qualitätssicherung.

Im Rahmen des Projektes wurden in den letzten Monaten insgesamt 80 Frauen begleitet und beraten, die sich in unsicheren, aber auch potenziell vielversprechenden beruflichen Umbruchsituationen befinden.

In den letzten Wochen haben unsere Partneruniversitäten, die Gazi Universität aus Türkei, die Universidad Da Beira Interior aus Portugal und die Universidad De Alicante aus Spanien das virtuelle und kollaborative Designstudie den Studierenden präsentiert. Das Angebot kommt bei der Zielgruppe gut an, insbesondere von dem europäischen Austausch sind die Studierenden begeistert. ISOB übernimmt in diesem Projekt die interne Qualitätssicherung.

As part of the intercultural weeks in the city of Regensburg (September 12 to October 9, 2022), the civil initiative Asylum Regensburg (BI Asyl) organised an interactive information and discussion event about the new right of residence act "Chancen-Aufenthaltsrecht" (ChaR) in Germany. The ChAR law aims at improving the right to stay and was agreed upon by the current coalition. In order to meet these expectations, however, there is a clear need for improvement. Due to many exclusion criteria and deficiencies in the draft, only a small portion of eligible refugees would receive a residence permit. BI Asyl has published more detailed information in its public statement .

The event was attended by refugees as well as by those who provided the impetus. Markus Merkl, head of human resources at Max Frank Group GmbH & Co. KG, was invited. The members of the Bundestag of the current coalition answered some questions about the implementation of the ChAR law to the participants of the event. Represented were Dr. Carolin Wagner (SPD, Regensburg), Stefan Schmidt (Bündnis 90/Grüne, Regensburg) and Muhanad Al-Halak (FDP, Grafenau). ISOB was interested in the event and was represented by the colleagues Alexander Krauss and Stephanie Reiner as participants.

Im September 2022 fand in Prag das ALL DIGITAL SUMMIT 2022 im Gemeinschaftszentrum VZLET statt. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Auswirkungen des digitalen Wandels in verschiedenen Sektoren und Gruppen der Gesellschaft und die Frage, wie digitale (und andere) Fähigkeiten den Menschen helfen können, davon zu profitieren. Dieses Thema ist stärker auf die gegenwärtige Situation und die Lehren aus der jüngsten Vergangenheit ausgerichtet und konzentriert sich auf die Bereiche Jugend, Kultur, Innovation und Bildung.

Das ALL DIGITAL SUMMIT 2022 wurde organisiert von der Initiative „All Digital“, der führende paneuropäische Verband mit Sitz in Brüssel, der Mitgliedsorganisationen in ganz Europa vertritt, die in über 25.000 digitalen Kompetenzzentren arbeiten. „All Digital“ konzentriert sich auf die Unterstützung von Europäer:innen, die über unzureichende digitale Fähigkeiten verfügen. Sie haben meist eine schlechtere Lebensqualität, weniger Chancen, Arbeit zu finden, Online-Dienste zu nutzen und sind in der heutigen Gesellschaft weniger eingebunden.

Unsere Kollegin, Stephanie Reiner, war im Projekt Marktplatz mit unseren Digitalisierungsprojekten vertreten und vernetzte sich mit interessanten europäischen Initiativen. Weitere Informationen zum Programm finden sich hier: https://all-digital.org/adsummit/

Wir freuen uns über die Veröffentlichung des Newsletters im Erasmus+ Projekt DEMETRA. In den ersten Monaten des Projektes haben wir viel über die Rolle und Herausforderungen von Frauen in der Landwirtschaft und ländlichen Bereich erfahren dürfen. Auf Basis unserer Erkenntnisse werden wir Instrumente für die Ausbildung zum landwirtschaftlichen Unternehmertum erarbeiten.  

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes XTEAM-FEM fand ein weiteres Webinar mit unserer Kollegin, Stephanie Reiner, statt. Im Meeting ging es um innovative Ansätze und Trends in der Erwachsenenbildung. Hierbei wurde auf u.a. auf andere Erasmus+ Projekt verwiesen. Beispielsweise FAVILLE, bei dem es Methoden rund um Online Facilitation geht. Weiterhin wurde das Erasmus Projekt RESET vorgestellt, bei dem es um achtsame Methoden in der Erwachsenenbildung geht. Guten Input bot auch das Erasmus+ Projekt Agile2Learn, bei dem es um projektbasiertes Lernen mit agilen Methoden geht.

Am 18. bis 20. Oktober 2022 veranstaltet die elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa (EPALE) ihre jährliche Online-Gemeinschaftskonferenz. Die Online-Konferenz dreht sich um vier Themen: Lernende Gemeinschaften, junge Erwachsene, innovative Ansätze für eine Qualifikationsrevolution sowie Kreativität und Kultur für den sozialen Zusammenhalt.

Alle Plenarsitzungen (einschließlich der inspirierenden Hauptvorträge, Panels und EPALE-Vorträge) sind online über EPALE, Facebook, LinkedIn und Twitter frei zugänglich. Im Anschluss an jede thematische Plenarsitzung findet ein interaktiver Workshop statt, bei denen sich registriert werden muss. Die Online-Konferenz der EPALE-Gemeinschaft umfasst auch eine Reihe von nationalen Nebenveranstaltungen. Über folgenden Link gelangen Sie zum Konferenzprogramm.

Mit der Vision ein virtuelles Designstudio zu entwickeln, dass ein sozialer und kultureller Ort wird, bei dem Studierenden aus ganz Europa die Praxis der realen Welt simulieren können, haben sich die Partner:innen in Alicante (Spanien) getroffen. Im Partnermeeting wurden die nächsten Schritte besprochen, um sich der Vision anzunähern. Das Partnermeeting fand hybrid statt und ISOB übernahm die interne Qualitätssicherung.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes CCNET fand ein Multiplikator:innen-Seminar statt. Unserer Kollegin, Stephanie Reiner, stellte das Coachingverfahren vor, das sich an dem wissenschaftlich fundierten Vorgehen der Kompetenzenbilanz orientiert, und gab einen Einblick in Ihre Lernerfahrungen während der Pilotierung in Deutschland.

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes DEMETRA hat unsere Kollegin, Stephanie Reiner, ein Fokusgruppeninterview mit Expert:innen aus der Gründungsförderung durchgeführt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutierte sie das entwickelte Kompetenzprofil. Involviert wurden u.a. Dr. Bastian Vergnon aus dem Oberpfalz Startup Hub (O/HUB), Verena Stern aus dem StartUp Center aus Kempten sowie Marina Michalsky aus dem Food Startup Inkubator Weihenstephan. Weiterhin durften wir uns Feedback von Dr. Alexander Herzner, der Leiter des Instituts für Nachhaltigkeit und Ethik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, einholen. Nützlich in diesem Zusammenhang war das Befragungstool Mentimeter, mit dem einerseits die persönliche Meinung der Anwesenden als auch eine Diskussionsgrundlage für Unterschiede und Gemeinsamkeiten geschaffen wurde.

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