Unsere portugiesische Partnerin Camila Rodrigues unterstützt das weibliche Unternehmertum in Portugal. Gemeinsam mit ihr setzen wir aktuell das Erasmus+ Projekt XTEAM-FEM um, bei der eine Online-Community und kompetenzbildende Angebote zur Unterstützung von weiblichen Unternehmertum in Portugal aufgebaut werden soll.

Von ihr wurde eine EPALE Community Story veröffentlicht, in der über Sie und die Geschichte des Frauennetzwerkes berichtet wird. Sie selbst sagt: „Vor allem habe ich gelernt, wie widerstandsfähig Menschen unter extremen Umständen sein können und wie viel man mit ein wenig Verständnis und Unterstützung erreichen kann.“

Im Rahmen unseres Erasmus+ Projekts DigiVET fand im April ein Partnermeeting in Piran (Slowenien) statt. Die Partner waren dabei Gäste der EMUDI Universität. Im Partnermeeting wurden die Projektergebnisse besprochen und verbessert.

Das Projekt DigiVET hat zum Ziel, die Nutzung und Produktion digitaler Lernmedien in KMU zu fördern, indem es „Coaches für digitales Lernen ausbildet, die ihr Wissen an das innerbetriebliche Bildungspersonal weitergeben. ISOB ist für die interne Evaluation und die Qualitätssicherung im Projekt DigiVET verantwortlich und hilft bei der zielgruppengerechten Verbreitung der Projektergebnisse.

Hier kommen Sie zur Webseite des Projekts DigiVET.

In der Seminarreihe „Gestaltung digitaler Inhalte für Marketing & Kommunikation“ der Strategischen Partnerschaft Sensorik e. V. konnten Teilnehmer ihre Medienkompetenz in der Vermarktung digitaler Inhalte erweitern. Unsere Kollegin Stephanie Reiner unterstützte das Sensorik Cluster bei der Moderation der Seminarreihe und übernahm den Teil der „Co-Creation“.

Die Seminarreihe bestand aus insgesamt 5 Modulen:

  • Digitales Marketing
  • Digitales Storytelling
  • Podcasting/Vodcasting
  • Co-Creation
  • Social-Media-Marketing

Unsere Mitarbeiterin moderierte das Modul „Co-Creation“ am 31. März 2022. Dabei ging es inhaltlich um digitale Ökosysteme, die Nutzung von Zielgruppen und den Bottom-Up Wissensaustausch in Unternehmen.

Hier kommen Sie zum Flyer zur Seminarreihe.

Am Internationalen Frauentag veröffentlicht Euclid Network (EN) die erwartete Liste der Top 100 Women in Social Enterprise 2022, in der weibliche Führungspersönlichkeiten des sozialen Unternehmertums und der Innovation aufgeführt sind. Die zweite jährliche Liste ehrt Vorreiterinnen, die das europäische Ökosystem der sozialen Unternehmen mitgestalten und in den Mainstream führen.

Die vorgestellten Frauen zeichneten sich dadurch aus, dass sie kreative und nachhaltige Lösungen umsetzten, die einen erheblichen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben. Sie bewiesen herausragende Führungsqualitäten und Engagement, indem sie über ihre Rolle hinausgingen und andere dazu inspirierten, ihr Potenzial zu nutzen. Bei der Auszeichnung handelt es sich nicht um eine Rangliste, sondern vielmehr um eine Liste derjenigen, die durch ihre innovativen Ansätze und die von ihnen ausgehende Wirkung hervorgetreten sind.

Wir freuen uns sehr, dass unsere portugiesische Freundin, Camila Rodrigues (Mit-Gründerin des größten portugiesischen Frauennetzwerk „Mulheres a Obra“ ausgewählt wurde.

Die Stadt Regensburg entwickelt derzeit ein umfassende Integrationskonzept, das ermöglichen soll, ein „Wir-Gefühl“ in Regensburg zu entwickeln. Bei der Entwicklung wird die Regensburger Bevölkerung beteiligt – auch unser Kollege, Alexander Krauss, unterstützte bei der Erarbeitung. Die digitale Auftaktveranstaltung fand am 3. Februar 2022 statt.

Anlass des Integrationskonzeptes ist, dass die Regensburger Stadtbevölkerung immer heterogener wird – Zuwanderung ist mittlerweile der Normalfall und wird in Zukunft wahrscheinlich noch zunehmend. Im Integrationskonzept sollen Wege der Aufnahme und Integration beschrieben werden, die es letztlich ermöglichen, dass die Stadtgesellschaft ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ entwickelt. Das Integrationskonzept umfasst Strategien, institutionelle Voraussetzungen und die Bereitschaft der Regensburger:innen, aufeinander zuzugehen.

Weitere Informationen zum Integrationskonzept finden sich auf der folgenden Webseite: www.regensburg.de/integrationskonzept

Bild der Stadt Regensburg, die Integration bildlich darstellen soll. Es sind verschiedene Markstände und ein Karussell abgebildet und es sind viele verschiedene Menschen abgebildet, die gemeinsam Zeit verbringen. Es steht auch die Frage darüber: "Wie machen wir Regensburg bunt?"

Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass das Erasmus+ Projekt DIFME erfolgreich abgeschlossen wurde. Das Erasmus+ Projekt DIFME hat zum Ziel, Unternehmertum bei den jungen Menschen zu fördern und damit hochwertige neue Beschäftigungschancen zu schaffen. Auf Basis einer Anfangsstudie wurde ein universitäres Ausbildungsprogramm und ein standardisiertes Curriculum entwickelt, was den europäischen Universitäten als anerkannter Standard dienen soll. Die Studierenden bekommen hierbei sowohl betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse als auch digitalen Geschäftsmöglichkeiten im internationalen Umfeld vermittelt. Im Rahmen des Projektes wurde eine qualitativ hochwertige, leicht nutzbare und öffentlich zugängliche Lernumgebung geschaffen, die Gründer:innen ermutigen soll, Erfahrungen und Lösungen zu teilen.

Unsere Projektpartnerin, Marika Huber, durfte unsere Erkenntnisse auf der diesjährige „NOP Research and Innovation – Thematic University-Business Forum and National Operational Programme“ zum Thema „University-Business Collaboration in a time of recovery and resilience“ in Rom am 22. und 23. Februar 2022 vorstellen. Diese Veranstaltung ist eine einzigartige Gelegenheit, nicht nur den Dialog zwischen den Akteur:innen der vierfachen Innovationshelix (Hochschuleinrichtungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und öffentliche Verwaltung) zu fördern, sondern auch über Synergien zwischen verschiedenen europäischen Initiativen nachzudenken, um die Herausforderungen zu bewältigen, die wir in einer Zeit des „Aufschwungs und der Resilienz“ erleben. Die Organisator:innen haben das Erasmus+ Projekt DIFME als Erfolgsbeispiel für effektive und fruchtbare Kooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen eingeladen.

Im November 2021 wurde die europäische Vergleichsstudie über Auszubildende mit Behinderung in der Universität Vasile Alecsandri Din Bacau in Rumänien präsentiert. Unsere Projektpartnerin, Prof. Dr. Liliana Topliceanu, stellte die Studienergebnisse aus dem Erasmus+ Projekt ARVET vor.

Das Projekt ARVET entwickelt eine virtuelle Umgebung, um Auszubildende mit Behinderung in der autonomen Ausführung von Lern- und Arbeitsaufgaben zu unterstützen. ISOB übernimmt im Projekt die interne Qualitätssicherung.

Im November 2021 wird die europäische Vergleichsstudie über Auszubildende mit Behinderung über die FUNDEUN Konferenz präsentiert. Unsere Projektpartner, Laura Ferri Ramirez, Isabel Gomez Caballero und Maria Jose Sanchez Perez, stellen die Studienergebnisse aus Erasmus+ Projekt ARVET vor.

Das Projekt ARVET entwickelt eine virtuelle Umgebung, um Auszubildende mit Behinderung in der autonomen Ausführung von Lern- und Arbeitsaufgaben zu unterstützen. ISOB übernimmt im Projekt die interne Qualitätssicherung.

Im November 2021 wird das Erasmus+ Projekt ARVET in der Berufsschule Spesia in Järvenpää in Finnland vorgestellt. Es sind mehrere Expert:innen eingeladen, die zum Trendthema „Augmented Reality“ berichten und Good Practices vorstellen.

Das Projekt ARVET hat zum Ziel, ein digitales Führungstool zu entwickeln, dass dazu beiträgt, Schüler:innen mit Behinderung in die berufliche Bildung einzubeziehen und autonom Lern- und Arbeitsaufgaben durchzuführen. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet online statt.

Hier finden Sie alle Informationen zur Anmeldung.

Im Oktober fand das Training für unsere Multiplikator:innen des Erasmus+ Projektes Digital Script statt. Wir trafen uns in der Berufsschule Fundação de Ensino Profissional da Praia da Vitória (FEPPV) auf den Azoren (Terceira Island) und durften miteinander und voneinander lernen.

Wozu braucht es Storytelling? Was macht gutes Storytelling aus? Welche Methoden gibt es im Storytelling? Wie lassen sich die entwickelten Stories mit digitalen Medien, insbesondere Lernvideos, darstellen? Welche Good Practices gibt es? All diese und mehr Fragen konnten wir face-to-face diskutieren. ISOB übernahm im Training den Part „Storytelling Methoden“ und war verantwortlich für die Evaluation des Treffens.

Hier kommen Sie zum aktuellen Newsletter zum Projekt Digital Script.

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