Zum Auftakt der transform-DiaLoge des Projekts transform.r des Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. stellten am 8. März 2023 unsere Kolleg:innen Dr. Alice Buzdugan und Alexander Krauss als Impulsredner:innen das ERASMUS+ Projekt TalentMagnet vor. ISOB übernimmt im Projekt TalentMagnet weitreichende Aufgaben in der externen Evaluation, einschließlich der Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews mit Talenten aus dem Donauraum und mit Bezug zur Stadt Regensburg. 

Die Erkenntnisse wurden in einem Projektbericht gemeinsam mit dem Leibniz Institute for East and Southeast European Studies veröffentlicht. Im Fokus des transform DiaLogs stand das Diskussionsthema „Internationale Fachkräfte finden und binden“. In einem LinkedIn-Beitrag schreibt der Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. über die in der TechBase Regensburg abgehaltene Veranstaltung: „Mit Erkenntnissen einer aktuellen Befragung von ‚Neu-Regensburgern‘ und Erfahrungswerte von Arbeitgebern haben sie uns in einen konstruktiven DiaLog geschickt – und durchaus auch einen Spiegel vorgehalten im Hinblick auf Bewerbungs- und Onboarding-Prozesse“. Zwar stehen ausländische Fachkräfte in Regensburg nicht Schlange, dennoch bietet die Stadt einen ansprechenden Standort durch die ruhige, entspannte und gelassene Atmosphäre der Stadt und die Willkommenskultur. Auch die geografische Lage Regensburgs macht die Stadt durch eine gute Verbindung zu Tschechien, Kroatien und anderen Ländern aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa attraktiv. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich in dem LinkedIn-Beitrag des Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.

Ende des Jahres 2022 schließt ISOB erfolgreich seinen Unterauftrag vom Auftraggeber Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) im Projekt TalentMagnet ab. ISOB führte für das Projekt über 40 qualitative Umfragen mit nach Regensburg migrierten Menschen durch.

Die meisten Teilnehmenden des Projekts TalentMagnet stammen aus Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Ungarn, Österreich, Serbien und Tschechien. Abschließend wurden die Ergebnisse der Interviews in einem Bericht zusammengefasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Abschließend ist zu sagen, dass die Zielgruppe erfolgreich in den lokalen Arbeitsmarkt integriert wurden. Auch in der Pressekonferenz am 13. Dezember 2022 wurden die Ergebnisse präsentiert, hierzu finden sich mehr Informationen in einem Artikel der Mittelbayerischen Zeitung. Mehr Informationen zu Projektergebnissen wie auch Infographics können der the project webite eingesehen werden.

Nach monatelanger detaillierter Sekundärforschung und mehr als 70 persönlichen Interviews und Fokusgruppen ist der im Rahmen des Projekts erstellte Bericht über die EU-Kompetenzmatrix und die politischen Empfehlungen im ERASMUS+ Projekt DEMETRA nun endlich fertig.

Das Projekt hat sich zum Ziel genommen, Frauen in ländlichen Gebieten in der Ausbildung ihrer landwirtschaftlich-unternehmerischen Fähigkeiten zu fördern und bedarfsgerechte Instrumente zur Stärkung des „Agripreneurship“ zu entwickeln. Um dies zu erreichen, soll ein Netzwerk von Partner:innen geschaffen werden, die sich zu nützlichen Praktiken austauschen und ihre Fähigkeit zur transnationalen Zusammenarbeit weiterentwickeln. Um mehr über die entwickelte Kompetenzmatrix und die politischen Handlungsempfehlungen zu erfahren, klicken Sie auf den Link zum vollständigen Bericht sowie einer kürzeren Zusammenfassung auf der the project webite oder Sie folgen Link zum YouTube-Video. Außerdem empfehlen wir die YouTube-Videos zu den Forschungsergebnissen nach Land:

ISOB leitet die interne Qualitätssicherung, koordiniert die Datensammlung und Analyse der Nutzerrückmeldungen. ISOB unterstützt ebenfalls in der Dissemination und beteiligt sich an der Entwicklung der Lern- und Trainingsmaterialien. Weitere Neuigkeiten zum Projekt DEMETRA können auf Facebook and Instagram eingesehen werden.

Nachdem die Partnermeetings in Malta, Dublin und Regensburg erfolgreich stattgefunden haben, sind die neuen Module für die Lernplattform fertig. Der Pilottest mit Kleinunternehmer:innen beginnt im Herbst 2020. 

Das Erasmus+ Projekt DIFME will Kleinunternehmer:innen in Europa helfen, Chancen der Digitalisierung und Internationalisierung zu ergreifen und die eigenen unternehmerischen und digitale Kompetenzen zu verbessern. Im Rahmen des Projekts DIFME entsteht ein anwendungsnahes Curriculum sowie innovative Edutainment-Angebote in sechs europäischen Sprachen.

ISOB übernimmt im Projekt die interne Qualitätssicherung.

4/4